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Villagers

Seit Veröffentlichung ihrer ersten EP 2008 gehören die Villagers aus Dublin zu den hoffnungsvollsten Vertretern der irischen Musikszene. Sie verweben breit angelegte Klangwelten mit poetischen Texten und einem sensiblen Gespür für emotionale Schwingungen. Schon ihr Debüt „Becoming A Jackal“ war ein wunderbares Kleinod behutsam arrangierter Indie- und Neofolk-Musik. Die internationale Presse zeigte sich vom Fleck weg überwältigt, man verglich sie mit Künstlern wie The Frames, Bright Eyes, Sparklehorse oder Leonard Cohen. Seither war die Band um Frontmann Conor J. O’Brien mehr als fleißig, veröffentlichte fünf Alben und war nie zögerlich, diese auch fulminant live zu präsentieren.