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The Courtneys

The Courtneys machen Popmusik für Leute, die sich an einfachen Akkordfolgen und Gesangsmelodien erfreuen können und die trotzdem keine Lust auf glatte Produktion und Radiokompatiblität als oberstes Gebot haben. Der Surfpop des kanadischen Frauen-Trios braucht selten mehr als drei Akkorde, die E-Gitarren röhren verzerrt direkt aus dem Verstärker, die Gesangsfiguren erschließen sich bei erstem Hören. Soll heißen: Ihre Musik macht großen Spaß. Zu ernst scheinen sich Sydney Koke, Courtney Loove und Jen Twynn Payne (was für Namen!) auch nicht zu nehmen; sie singen von einem “vampire teenage boyfriend” und benennen eine EP nach Keanu Reeves. Die Labels, auf denen sie veröffentlicht haben, sind in Sachen Namensgebung auch nicht schlecht: Ihr Debüt “The Courtneys” erschien 2013 auf Hockey Dad Records, das Zweitwerk mit dem geradlinigen Titel “The Courtneys II” wurde letztes Jahr auf Flying Nun Records veröffentlicht. Es überrascht niemanden, dass sie alte Weggefährten des Spaßvogels Mac DeMarco sind.