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Friends of Gas

Irgendwo zwischen Rosenheim und Kufstein erwachsen disharmonische Frakturen. Mit einem Sound, den man zunächst eher mit dem Osten der Mutterstadt als dem schönen Süden der Republik verbindet, erscheinen 2016 erstmals die fünf Postpunk-Minimalisten von Friends of Gas auf der Bildfläche. Im Mittelpunkt ihrer Songs steht neben der Materialität von Klang, der die Musik als erfahrbaren Raum eröffnet, der kehlige Gesang von Frontfrau Nina Walser. Die wie ein Mantra vorgetragenen Zeilen durchdringen den ganzen Körper des Hörers. Das bedrohliche Dröhnen ihrer Lieder verschmilzt mit einer Zerbrechlichkeit, die einem besonders bei ihren Live-Auftritten die Nackenhaare aufstellt. Friends of Gas verstehen es Musik zu einer ganzheitlichen Erfahrung von Klang und Schall werden zu lassen.