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Cass McCombs

Ein Midtempo-Beat, widerhallende elektrische Gitarren, eine Synth-Figur, dazu gehauchter Gesang, eine subtile Melodie, die gleich ins Glückszentrum schießt: “Bum Bum Bum” ist ein Lied zum nachts nach Hause fahren, stimmungsvoll, sexy, ein wenig unheimlich. Es demonstriert die Qualitäten des amerikanischen Songwriters Cass McCombs und stellte, zusammen mit dem Album “Mangy Love” (2016), das es eröffnet, einen kleinen Meilenstein in McCombs Karriere dar. Der 40-jährige Musiker aus Kalifornien veröffentlicht seit mittlerweile fünfzehn Jahren Alben, “Mangy Love” aber schlug dann Wellen über die eingeschworene Fangemeinde hinaus. McCombs häufig minimalistisch arrangierten Stücke erreichen maximale Wirkung, nicht zuletzt durch seine charaktervolle Stimme, die eine weit über die Lieder hinausgehende Vorgeschichte in sich zu tragen scheint.